Gabriele Münkle Gebhardt

EinSichten aus der Ferne
Heutzutage kann man wirklich überall sitzen. Es wimmelt nur so von Bänken und Stühlen in kleinen Strassencafes. Dazu kommt das Nicht Sitzenbleiben und Weitergehen. Dann kann man viel sehen.
Nicht alles ist heiter, auch nicht beim blossen Darüber Blicken. Aber es erstaunt doch das Eine, die Natur in ihrer dörflich-städtisch-kommunalen Art. Jeder Mensch meint, er wohne in der Stadt, jedenfalls im Häuserwirrwarr, egal wie umfangreich es ist. Und dann in den mehr oder weniger eigenen vier Wänden.
Aber man sieht genau hinein in die noch vorhandenen Möglichkeiten der dynamischen Natur. Ein Fitzelchen Beton oder anderes Baumaterial darauf.
Eine Portion menschliche Einbildung.
Heiter sieht die Häuseransammlung aber nur dann aus, wenn sie in der Natur steht. Wer also die Bilder als heiter vielleicht empfindet: „Alles Lage“.